 |
Zielgruppe:
Kreative und experimentierfreudige Filmer, die zum Schmalfilm auf- oder umsteigen und sich von der Faszination der ruckenden Bilder und leuchtenden Farben angezogen fühlen. In diesem Seminar erfahren Sie, einprägsam und kompakt aufbereitet, wie Schmalfilm funktioniert und wie sich dieses Medium als Kunstform und eigenständiges Format in andere Projekte einbinden oder anwenden lässt. |
 |
 |
Inhalt:
"Alles Gute kehrt zurück" könnte man sagen auf die Frage, wieso eine Videoschule Kurse über das Thema Schmalfilm anbietet. Aber das alleine ist es nicht. Der Super-8-Film dank KODAK gibt es wieder vier neue Filmtypen- gilt inzwischen als eigenständige Kunstform. Der Jittereffekt der 18-Bilderfrequenz, das typische Filmkorn als Flächenrauschen und die leuchtenden Filmfarben des chemischen Films gelten als unnachahmlich. Selbst mit aufwändigen digitalen Bearbeitungen kann Video diese Bildattribute nicht erreichen, die als kreative Instrumente bei Neuproduktionen mit Super-8-Film eingesetzt werden können. Dieses Seminar vermittelt Eigenheiten und Vorzüge des Schmalfilms und erklärt die wichtigen Dinge des Alltags: Leuchtende Filmfarben nur mit ausreichend Licht, Besonderheiten der Bildfrequenzen: 18- und 24-Bilder pro Sekunde, Schwenks und Zoomen, die Haltung beim Filmen, Schwenks vom Stativ, Fahrten und Schweben mit HandyMan und SteadyStick, die Projektion, die Tonverfahren, Filmbespurung, der Umgang mit der Klebepresse, Eigenheiten von Bild- und Tonversatz, Filmtransfer auf analoge und digitale Formate und Medien. |
 |